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CHAKRA-DIÄT NACH AYURVEDA

Muladhar Chakra ist das erste der sieben Chakras. Dieses Chakra ist mit dem physischen Körper verbunden. Das Begehren ist Teil von dem ersten Chakra. Sämtliche natürliche Dränge des Körpers lassen sich von dem Chakra Muladhar beeinflussen. Der Hunger und der Durst, wie jedes Begehren, das von dem physischen Körper stammt, stehen unter dem Einfluss von Muladhar. Es ist wichtig, dass die zur Ernährung des Körpers bestimmten Ernährungsarten auch Muladhar ernähren. Die Nahrungen mit hohem Nährwert stärken das Chakra Muladhar.

In der Regel braucht Muladhar Nahrung mit ausgeprägtem Aroma und Geschmack. So lässt sich Muladhar z.B. durch Brot, Gemüse und Fleischprodukte beeinflussen. Die Nahrung, die Muladhar balanciert, sollte je nach dem Ungleichgewicht gewählt werden. Das Balancieren von Muladhar und das Klären und Aktivieren dieses Chakras sind mit verschiedenen Fastmethoden verbunden. Fleisch und Alkohol sind Nahrungen, die Muladhar negativ beeinflussen.

Das Swadhisthana-Chakra ist das zweite Chakra. Swadhisthana beeinflusst das Bewusstsein und seine Funktionen. Sämtliche positive und negative Gefühle entstehen unter dem Einfluss dieses Chakras. Solche Gefühle wie Angst, Hass, Wut und Gewalt werden von der Schwäche von Swadhisthana gebildet. Alle Gewürzarten in der Nahrung gleichen die Wirkung dieses Chakras aus. Nahrungen mit starkem Geruch, Geschmack und Wirkung beeinflussen dieses Chakra ebenso. Gewürze wie Zimt, Kardamom, Lorbeerblatt, Safran, Kümmel, Senfsamen tragen zur Wiederherstellung der normalen Funktion von Swadhisthana. Weder Schwarztee noch Kaffee sind nützlich für dieses Chakra.

Manipura-Chakra ist das dritte Chakra. Die geistige Leistungsfähigkeit wird stärker und überwindet die natürlichen Dränge und das Bewusstsein. Man handelt bewusster und hat größere Wahl. Die Entscheidungsgewalt steht unter dem Einfluss von Manipura-Chakra. Halten Sie das Gleichgewicht und den guten Zustand dieses Chakras aufrecht, indem Sie Ihrer Ernährung Fette, Milchprodukte zugeben – das sind Lebensmittel, die Mnipura balancieren. Dieses Chakra erfordert eine bestimmte Menge und Qualität der Nahrung. Man soll die Nahrungsmenge allmählich auf das Minium reduzieren. Die Selbstdisziplin bei der Ernährung wird mit der Zeit entwickelt. Ghee ist die beste Nahrung zur Verbesserung und Stärkung von Manipura.

Anahata Chakra ist das vierte Chakra. Unter dem Einfluss dieses Chakras verwandeln sich Phantasien und Träume in Vision und Entschlossenheit. Nahrung, die die Nerven stimuliert oder unterdrückt, ist zum Aktivieren dieses Chakras nicht geeignet. Knoblauch, Zwiebel, Alkohol und Drogen wirken beeinträchtigend auf Anahata-Chakra. Die beste Nahrung für dieses Chakra sind Honig  und Ghee, weil sie das Nervensystem kontrollieren.

Die ersten vier Chakras sind mit dem physischen Körper verbunden, der nach entsprechender Umwandlung auf die geistigen Aspekte wirkt.

Vishuddhi Chakra ist das fünfte Chakra und befindet sich in der Kehle. Dieses Chakra stärkt die Selbstverwirklichung, und die mit der materiellen Welt verbundenen Wünsche verlieren an Bedeutung. Die Diät wird einheitlich, man braucht kaum verschiedene Lebensmittel. Der Körper ist derart empfindlich, dass verschiedene Geschmacke nicht mehr gebraucht werden.

Agya Chakra ist das sechste, und Sahasrara Chakra – das siebte Chakra. Das ist die höchste Form der Transformation des Körpers, in der der Mensch seinen physischen Körper fast vergisst und imstande ist, reines Bewusstsein zu verwirklichen. Die Ernährung wird zu einem wichtigen Teil des Lebens.

Chakra-Ernährung klassifiziert die Lebensmittel in sattvic, rajasic und tamasisch  Lebensmittel.

Sattvic Nahrung oder Nahrungmittel ohne Einfluss. Sattvic ist die Nahrung, die den Körper im neutralen Zustand hält.

Rajastic ist die Nahrung, die einen Einfluss hervorruft, und tamasisch ist die Nahrung, die den Menschen negativ und schwer macht.

 Nahrungskategorie  Lebensmittel  Beeinflusst insbesondre
 Sattvic  Alle Früchte wie Apfel, Kiwi, Aprikose, Mango, Papaya, Apfel, Kiwi, Pflaume, Aprikose, japanische Wollmispel, Mandarine, Banane, Litschi, Granatapfel, Walzenmelone, Mango, Papaya, Kirsche, Zuckermelone, Nektarine, Moosbeere, Honigtau, Orange, Grapefruit, Wassermelone, Ananas, Weintraube, Pfirsich, Zwetschge, Guave, Birne, Dattelpflaume

Alle Gemüsearten: Artischocken, Aubergine, Kopfsalat, Bete, Senf, Blattgemüse, Spargel, Daikon-Rettich, Zwiebel, Endiviensalat, Fenchel, Maitake-Pilz, Pastinaken, Bok Choy, Erbsen, Brokkoli, grüne Bohnen, Kartoffeln, Rosenkohl, Grünkohl, Radieschen, Weißkohl, Lauch, Limabohnen, Schalotten, Karotte, Sellerie, Spinat, Blumenkohl, Mangold, Pfifferlinge, Sprossen, Mais, Kürbis, Shiitake, Pilze, Brunnenkresse, Rübe, Süßkartoffeln.

 Vishuddhi, Agya und Sahasrara
 Rajastic Nahrung  Sämtliche Gewürze wie Knoblauch und Zwiebel, Asafoetida (Hing), Koriander, Basilikum, Kümmel, Muskatnuß, Pfeffer, Fenchel, Petersilie, Kardamom, Bockshornklee, Kurkuma, Zimt, Sprossen, Ingwer sowie die Fleischprodukte und alle Fette.  Beeinflussen insbesondere die Chakras Swadhisthana, Manipura und Anahata
 Tamasisch Nahrung  Alle Alkohol- und Drogenarten  Muladhara Chakra

 

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